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Wir Friedrich verleihen auf Bitten unseres lantvoits zu Lusitz rat u. 1. getr. Otto von Sliwen seiner elichen hußfrauwen Elisabeth als Leibgedinge unser mole, die Marggrawen-Mole genant, ußwendig ein viertel meyl wegs von unser stat Cottbus gelegen, auf Lebenszeit beider ...
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Markgrafenmühle mit Kahnanlegehafen 1903 |
Im Laufe der Jahre machte die Markgrafenmühle in Cottbus natürlich einige teilweise gravierende Änderungen durch. Infolge von Spreedurchbrüchen in den Jahren 1786 bis 1788 kam es zu längeren Stillständen der Mühlenanlage. Um 1798 begann der damalige Müller einen schwunghaften Schankbetrieb, der von den Cottbusern gern angenommen wurde und zu einem Bierumsatz von jährlich rund 230 Tonnen führte. am 16.12.1870 beziehungsweise 7.1.1871 wurden die Besitzungen der Markgrafenmühle in den Gemeindebezirk Cottbus eingegliedert. Das Restaurant der Markgrafenmühle entwickelt sich um das Jahr 1900 zu einem gutbürgerlichen Ausflugslokal mit großem Kaffegarten. Um 1930 übernahm Karl Kaiser das Objekt und führte es unter dem Namen "Restaurant Markgrafenmühle mit Gartenlokal und beliebten Kahnfahrten. Heute führt Jana Noack das Objekt als "Markgrafenmühle Restaurant & Biergarten" und entwickelte es zu dem überaus beliebten Restaurant und Ausflugslokal mit dem schönsten und größten Natur-Biergarten von Cottbus.
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